Shiatsu gegen Burnout und Depression

Viele verschiedene Ansätze tragen zur Besserung eines Burnouts bei. Einer davon ist Shiatsu - eine fernöstliche Körper- und Energiearbeit, die Beschwerden von Körper, Geist und Seele lindert und das Wohlbefinden steigert. In Japan ist es eine anerkannte Therapieform. Der Wechsel zwischen An- und Entspannung ist die grundlegende Voraussetzung für unseren Körper, um die positive – weil anregende – Seite von Stress zu erleben und produktiv zu nutzen.

In diesem Zustand sind wir besonders leistungsfähig, freudvoll und konzentriert. Je seltener aber die Entspannung gelingt und je öfter die Anspannung in allen Lebensbereichen zum Dauerzustand wird, umso wahrscheinlicher ist es, dass Burnout entsteht. Mehr Aufwand für weniger Ergebnis und der Zwang, es sich und den Anderen zu beweisen, führen dazu, dass sich die Spirale weiter abwärts dreht. Die daraus resultierende Erschöpfung macht alles außerdem noch schwerer.  


Mit Shiatsu Stress abbauen

Die fernöstliche Medizin, das Wissen um Energiebahnen und Körperfunktionen und die Kraft der Berührung durch die Hände bilden die Basis einer Shiatsu-Behandlung – diese gibt Raum für das, was ist: die Müdigkeit, das Atmen, die Abgrenzung, die Regeneration. Im Shiatsu ist alles neutral, es wird nichts gefordert oder bewertet. Impulse für die Selbstheilkräfte des Körpers helfen, Stress abzubauen. Shiatsu nimmt den gesamten Menschen wahr – auch das, was (noch) gut läuft. Der Körper erinnert sich an den Zustand der Entspannung, wenn es die Gelegenheit dazu gibt. So gelingt es häufig, bei beginnenden Belastungen dem Burnout sogar noch vorzubeugen.

Burnout und Depression werden besonders gut bewältigt, wenn verschiedene Disziplinen zusammenwirken – ärztliche Betreuung, medikamentöse Behandlung, Psychotherapie und Coaching werden durch Shiatsu effektiv begleitet. Eine intensivere Körperwahrnehmung sorgt auch dafür, alltägliche Stressangebote zu erkennen und früher auszusteigen.