„Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf“, lautet ein altes deutsches Sprichwort. Ursprünglich meinte man damit, dass jemand unverdient Glück hat. Auf einer Meta­ebene lässt sich dieser Spruch aber so interpretieren, dass nur, wer wohl ausgeruht ist, zur maximalen Leistungsfähigkeit auflaufen kann – und somit in die Position kommt, Erfolge zu feiern.
Rein biologisch ist Schlaf ein Zustand der äußeren Ruhe, bei dem Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken und die Gehirnaktivität nachlässt. Unser Körper rastet also. Um völlig zu regenerieren, bräuchte er konstant rund ein Drittel der Tageszeit – ein Umfang, den wir ihm oft nicht zugestehen.
Damit aber nicht genug: Viele Menschen gestehen ihrem Schlaf nicht die notwendige Umgebung zu, damit er sich voll entfalten kann. Schlechte Matratzen, minderwertiger Lattenrost, falsche Zimmerauswahl: Zu oft wird am falschen Eck gespart oder schlicht nicht mit der nötigen Sorgfalt mitgedacht.
Längst wurde begonnen, dem entgegen zu steuern. So genannte „Power Sleeping Rooms“ betonen die Wichtigkeit der Ruhe, aus der Lebenskraft geschöpft wird, und ermöglichen über ihren ganzheitlichen Ansatz einen wirklich ruhigen und entspannten Schlaf.
Um das Maximum aus der Schlafzeit zu holen, sollten alle Umstände optimal aufeinander abgestimmt sein. Zentral ist dabei die Verarbeitung von bio-aktiven, schadstofffreien Naturmaterialien in Bettwäsche und Matratze. Je weniger Kunststoff, desto höher ist das Wohlbefinden.
Das Bett braucht einen doppelseitigen, frei schwingenden Lamellenrost und wird ergänzt durch Wollauflagen und Decken. Diese Kombination befindet sich sich in einem Raum, der über ausreichend Verdunkelungsmöglichkeiten verfügt. Zudem ist er mit hochwertigen und naturbelassenen Materialien ausgestattet, die für ein angenehmes Raumklima sorgen.