Nahezu jeder weiß es: mehr Bewegung fördert die Gesundheit und lässt die Kilos purzeln. Im Alltag kommen gute Vorsätze aber häufig zu kurz. In den letzten Jahren haben sich Gesundheitssportangebote bei vielen Sportvereinen etabliert und sind in der Gesundheitsförderung nichtmehr wegzudenken.

Tipp1: Sei aktiv mit Gleichgesinnten

Ein häufiges Vorurteil ist leider, das im Verein nur die Kaderathleten und Olympiateilnehmer von morgen zu finden sind. Jedoch bietet die Mehrzahl der Vereine Bewegungsangebote für jedermann an, wo es darum geht Spaß und Freude an der gemeinsamen Aktivität zu entwickeln.

Das unterschiedliche Angebot beginnt bei A wie Aqua-Fit und reicht über Herz-Kreislauftraining, Muskelkräftigung bis hin zu Z wie Zumba. Für Personen mit Typ 2 Diabetes – oder jene, die es verhindern wollen – gibt es spezielle Kleingruppenkurse in Wien (www.sva.bewegungsprogramm.at). Die Gruppe ist ein bewährter Erfolgsgarant: der gesundheitliche Effekt ist natürlich gegeben – im Vordergrund steht aber der Spaß.

Tipp2: Ein wöchentlicher Termin ist das Erfolgsgeheimnis

Im Verein findet man kompetente Übungsleiter, die genau wissen, wie sie ihre Teilnehmer motivieren und fördern. Das bedingt natürlich einen wöchentlichen Termin für das Bewegungsprogramm. Aber genau das ist die Stärke: wenn das Sportprogramm fix im Terminkalender steht dann erhöht sich die Chance, dass auch regelmäßig gemacht wird.

Auf der Homepage der SPORTUNION finden sich mehr als 2700 Bewegungsangebote in ganz Österreich, die von Fit Sport Austria mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet wurden: www.sportunion.at.

Tipp3: Habe keine Angst!

Ein Großteil der inaktiven Menschen hat in der Vergangenheit bereits versucht aktiver zu werden. Viele Versuche sind leider gescheitert. Dadurch, dass im Sportvereine Menschen wie du und ich sind, mit ähnlichen Zielen und Ambitionen, erhöhen sich die Erfolgsaussichten dramatisch. „Bei uns darfst du Dick sein“ ist nicht zufällig ein Slogan aus der Aktion „www.wir-bewegen-menschen.at“. An über 100 Standorten in Wien können unterschiedliche Programme ausprobiert werden.

Tipp4: Glaube an die Wirkung – sie ist wissenschaftlich belegt

Gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien wurden unser Diabetes- und Adipositasprogramme auf ihre Effekte untersucht. Gemeinsam wurden Studien geplant, umgesetzt und publiziert. Das ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der SPORTUNION, worauf wir zu Recht stolz sind (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=lackinger+c+sport+club).

Steinackers Motivation für den Gesundheitssport bezieht die Nationalratsabgeordnete aus vielen Begegnungen mit Menschen im Verein: „Das sporteln im Verein zaubert immer ein Lächeln in die Gesichter der Teilnehmer – dem kann man sich gar nicht entziehen. Das motiviert mich sondergleichen kontinuierlich daran zu arbeiten, dass wir die Rahmenbedingungen für unsere Vereine stets weiter verbessern.“